Tarifvertrag gastronomie thüringen

Die Tarifverhandlungen in Slowenien sind sehr strukturiert. In der Privatwirtschaft gibt es Tarifverhandlungen zwischen Gewerkschaften und Arbeitgebern auf Industrie- und Unternehmensebene. Die nationalen Verhandlungen für den privaten Sektor insgesamt wurden jedoch Ende 2005 eingestellt, nachdem die Arbeitgeber beschlossen haben, sich aus dem Privatsektor zurückzuziehen. Die Vereinbarung, die zuvor den gesamten privaten Sektor, bekannt als SKPzGD (Allgemeiner Tarifvertrag für den nichtkommerziellen Sektor), betraf, wurde 2005 gekündigt. Tarifverträge sind rechtsverbindlich. Im privaten Sektor werden die Lohnverhandlungen auf Branchenebene koordiniert. Branchenbezogene Tarifverträge enthalten Mindeststandards, die nur zum Besseren in den unteren (Unternehmens-)Tarifverträgen geändert werden können. Im öffentlichen Sektor gibt es ein zentralisiertes System zur Festlegung von Löhnen und anderen Rechten. Der Haupttrend bei den Tarifverhandlungen ist die Dezentralisierung (Eurofound, 2013). Die Repräsentativität der Arbeitgeberorganisationen ist nicht durch ein gesondertes Gesetz geregelt. Es ist jedoch indirekt durch das Gesetz über Tarifverhandlungen (Zakon o kolektivnih pogodbah, Uradni-Liste der Republik Slowenien, Nr. 43/2006) geregelt, der in Artikel 12 vorsieht, dass eine der Parteien den Arbeitsminister ersuchen kann, den Tarifvertrag auf alle Arbeitgeber auszudehnen, auf die sich der Tarifvertrag bezieht. Die Arbeitgeberorganisation muss in diesem Fall mehr als die Hälfte aller Arbeitnehmer in Unternehmen beschäftigen, die von der Verlängerung betroffen sind.

Artikel 87 (Beilegung von Kollektivstreitigkeiten) des Tarifvertrags für den Einzelhandel (CARS) sieht vor, dass die Vertragsparteien vereinbaren, dass die Tarifstreitigkeiten in einer Weise und nach dem im Tarifvertragsgesetz festgelegten Verfahren beigelegt werden. Hausarbeit : Heimarbeiter genießen weitgehend die gleichen Rechte wie andere Arbeitnehmer, wie sie im Gesetz über die Heimarbeit vom 14. März 1951 und zuletzt am 16. Dezember 1997 vorgesehen sind. So sind die Heimarbeiter hauptsächlich durch Heimarbeitsausschüsse vertreten, die jeweils aus drei Mitgliedern von Arbeitgebern und Heimarbeitern und einem von der zuständigen Arbeitsbehörde ernannten Vorsitzenden bestehen. Ein Heimarbeitsausschuss unterstützt den Abschluss von Tarifverträgen. Gibt es in bestimmten Tätigkeitsbereichen keine Gewerkschaft, so werden vom Ausschuss für Heimarbeit Mindeststandards für die Entlohnung und die Arbeitsbedingungen festgelegt (S.

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